In den vergangenen Wochen machten Österreichs Physio­therapeutInnen im wahrsten Sinn des Wortes von sich ­reden. Sie waren prominent in TV, Tageszeitungen, ­Magazinen und Fachzeitschriften vertreten.

Das mit Abstand stärkste Echo in den Medien fand das Thema „Therapieverweigerungen“, das Physio Austria in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Österreichischen Hausärzteverband präsentierte. Über viele Wochen hinweg wurde das Thema von Tageszeitungen wie Fachzeitschriften immer wieder aufgegriffen und auch der ORF widmete dem Thema einen eigenen Beitrag in einer der meistgesehenen Sendungen „konkret“.

Die steigende Bedeutung und Akzeptanz der Physiotherapie spiegelt sich auch in der Einladung des „Kurier“ an Physio Austria wider, eine Sprechstunde für LeserInnen abzuhalten, die im Juni von Physio Austria-Präsidentin Silvia Mériaux-Kratochvila wahrgenommen wurde.

Aber auch auf regionaler Ebene sorgten die PhysiotherapeutInnen für Schlagzeilen. So wurde in der Vorarlberger Tageszeitung eine große Reportage über die physiotherapeutische Versorgung im Ländle publiziert, und das 35-Jahr-Jubiläum des Kärntner Landesverbandes fand ebenfalls breites mediales Interesse.

Otto Havelka

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